Bonbons zum Jubiläum - Schaustellerbetriebe Wild

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Bonbons zum Jubiläum
20. Hersbrucker Weihnachtsmarkt bot viele strahlende Menschen
HERSBRUCK (jr) – Ein letztes Mal hat Christkind Katrin das Bad in der Kindermenge genießen dürfen. Die Himmelsbotin sorgte zusammen mit Betreibern und Ehren-gästen für einen stimmungsvollen Ausklang auf dem Hersbrucker Weihnachtsmarkt. Bei diesem gab es auch etliche glückliche Gesichter, denn deren Besitzer hatten in der Tombola gewonnen.

Höhepunkte zum Abschluss des Weihnachtsmarktes waren das Feuerwerk (oben) und die Ziehung der Tombola-Gewinner (links). 
Fotos: Ruppert, privat
Die kleine Budenstadt rund um das Rathaus feierte dieses Mal sogar ein Jubiläum: Vor 20 Jahren rief Altstadtwirt Gerhard Kratzer die Veranstaltung ins Leben. Damals wandte er sich an Bürgermeister Wolfgang Plattmeier, der ihm ganz unbürokratisch das Okay mit den Worten „Mach halt“ gab.
Zum Erfolgsgeheimnis des Hersbrucker Weihnachtsmarktes wurde das attraktive Bühnenprogramm. Gerhard Kratzer dankte etlichen Sponsoren, ohne die die vielen Auftritte nicht zu finanzieren wären. Auf dem Podium im Biergarten am Unteren Markt traten heuer wieder alle möglichen Künstler auf: Oliver Schott und sein Gospelchor, Tanzimpuls, Drehorgelspieler Rühl, Alphornbläser, die McPfeffs, die Sängervereinigung, Kindergärten, der Chor der Realschule, Flötenkinder, Zauberer Hundini und viele mehr.
Weiteres Bonbon war die Wahl der ersten fränkischen Glühweinkönigin. Gerhard Kratzer möchte diesen Programmpunkt auch nächstes Jahr wieder durchziehen. Bis dahin wird Sarah I dem Schäufeleskönig zur Seite gestellt. Dritter Bürgermeister Peter Matzner nannte den Weihnachtsmarkt eine echte Bereicherung des kulturellen Lebens in Hersbruck. Besonders lobte er die Idee der Führungen auf den Rathausturm. Mit Waldemar Bogner und Rudi Wolfermann vom Tourismusverein durften zahlreiche Interessierte die nächtliche Aussicht auf Hersbruck von oben genießen.
Ein Genuss durfte für die Gewinner die Tombola gewesen sein. Aufgrund des Booms an den Verkaufsstellen am Weihnachtsmarkt wurde die Ziehung der Preise etwas nach hinten verschoben, so dass auch noch die letzten Zögernden ihre Karte einwerfen konnten. Moderator Armin Rothgang mischte die Gewinnertrommel, bevor die Glücksfee, das Hersbrucker Christkind, hineingriff.
Nachdem Hersbruck seit 2012 über eine Stromtankstelle direkt vor der Sparkasse verfügt, war es selbstverständlich, ein Elektrofahrzeug als Hauptpreis auszuloben, sagte der Vize-Chef des Wirtschaftsforums Jürgen Wild. Nicht nur für Gewinner Erich Hummert aus Henfenfeld erklärte Jörg Teuchert das Prinzip des E-Bikes. Den zweiten Preis, einen Flachbildschirm von Technik Reithofer, staubte Florian Greorgie aus Hersbruck ab, den dritten – eine Woche für eine Person in die Türkei von TUI-Reisecenter Hersbruck – Familie Kirsch aus Reichenschwand. Über einen 200 Euro-Gutschein von der Fahrschule Hense darf sich Roland Weidinger (Hersbruck) freuen, über einen Wellnessgutschein für Kopf bis Fuß von der Fackelmann Therme Hersbruck Gerd Greorgie (Hersbruck) und über eine Himalaya Lampe von Königssalz Martina Odörfer (Hersbruck).
Die Preise sieben bis zehn – jeweils ein Hersbruck GUT-Schein im Wert von 20 Euro – gehen an Lea Luther (Schnaittach), Charlotte Gruß (Hohenstadt), Herbert und Gertrud Förtsch (Bamberg). Ulrike Teuchert (Hersbruck) und Sonja Bickel (Reichenschwand) gewannen je einen Gutschein für ein T-Shirt von Deco & Stickerei. Alle noch nicht abgeholten Preise können ab heute bei Tabak Biegel in Hersbruck abgeholt werden.
„Ich wünsche euch zur Weihnachtszeit, dass es leis vom Himmel schneit“, sagte Christkind Katrin bei ihrem letzten Auftritt. Zur Abwechslung durfte sie sich samt ihren drei Engeln über Geschenke freuen. Klaus Wiedemann vom Wirtschaftsforum zog für die Einzelhändler eine positive Bilanz. 
Auch die Budenbetreiber zeigten sich zufrieden. Die Besucherzahlen sind trotz des teilweise recht widrigen Wetters stabil geblieben, sagte Jürgen Wild. Für Gerhard Kratzer hatte er eine Urkunde im Gepäck. Der Verband der Marktbetreiber und Schausteller würdigte die Verdienste des rührigen Altstadtwirts rund um den Hersbrucker Weihnachtsmarkt. Während sich die einen am Flair erfreuen, bietet die kleine Stadt aus Tuch und Holz anderen eine Arbeitsstelle.
2712LO011212.pdf
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